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Edi Schweizer - Juni 2010

Wie gefällt dir die Idee von Ferien in San Felice?
Ich finde die Idee super! Toll finde ich auch, dass wir diese Idee nun  verwirklichen können. Ich bin zwar schon öfters verreist, jedoch noch nie mit dem Quimby Huus. Ich freue mich sehr auf ein neues, spannendes Erlebnis mit den Quimbyanern.

Wie findest du das Team, welches dich nach San Felice begleiten wird?
Wer im Detail mitkommen wird, weiss ich noch gar nicht genau. Das ist jedoch auch nicht so wichtig. Ich habe zu allen Quimby-Betreuern ein gutes Verhältnis und freue mich sehr, diese auch mal ausserhalb des Quimby Huus kennen zu lernen.

Was sind deine Erwartungen?

Hmmm... Ich freue mich auf die italienische Küche und einen feinen Tropfen italienischen Wein. Ein wenig Action mit dem typisch italienischen Temperament darf natürlich auch nicht fehlen. Schönes Wetter, viel Sonnenschein, Sand unter meinen Füssen und das Rauschen des Meeres. Auf all das freue ich mich riesig!

Wie stellst du dir deinen Tagesablauf vor?

Ausschlafen so lange ich möchte, wäre super. Danach die nächstgelegene Stadt oder das Dorf unsicher machen und später an den Strand sitzen und mit einem Glas Campari Orange in der Hand den Sonnenuntergang geniessen. So stelle ich mir Ferien vor!

Wo könnten Probleme oder Komplikationen auftauchen?
Also mit mir wird es ganz sicher keine Komplikationen geben. Davon bin ich fest über-
zeugt. Unsere Betreuer müssen sicher sehr flexibel sein, da sie die Situation vor Ort ja auch nicht im Detail kennen. Ich kann mir gut vorstellen, dass unsere Betreuer anschliessend an unsere Ferien noch Ferien von uns benötigen...

Bist du zufrieden mit der Zimmereinteilung- und den Ordnungsvorschriften?

Mit Sandro als Zimmergenosse habe ich es sehr gut getroffen. Man kann mit ihm am meisten Unruhe stiften und gute Diskussionen führen. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Wahl.

Was würdest du einpacken, wenn du nur für sieben Sachen Platz hättest?
Also, mal sicher die Badehose, Sonnencreme, kurze Hosen und ein paar T-Shirts, Geld und die ID. Mehr brauche ich nicht, da man Zigaretten auch in San Felice kaufen kann.

 

Silvan Stolz - April 2010

Meine Ferien in Botton Village in England waren sehr schön. Im Humanushaus gibt es die Möglichkeit, ein anderes Heim zu besuchen, dort zu wohnen und auch zu arbeiten. Diese Möglichkeit besteht auch über die Schweizer Grenzen hinaus.

Ich wohnte für eine Woche in einem englisch sprechenden Haus: Martins House. Alle waren sehr nett und freundlich. Ich konnte dort in der Weberei arbeiten. Der Weg zur Arbeit war bis zu einer Stunde lang, die Strassen waren wellig und es ging immer auf und ab. Ob Regen oder Sonnenschein, diesen Weg musste ich oft zweimal machen und in England regnet es oft, heftig und lange. Auf dem Lande ist es ganz flach, auf dem Weg trifft man Wildgänse und Wildschweine und auch Kühe, die sehr schön und sehr dick sind.

In Botten kamen meine Eltern und auch eine meiner drei Schwestern mit und begleiteten mich auf dieser Reise. Meine Schwester Susanne spricht sehr gut englisch, sie arbeitete bei der Swissair und beherrscht daher viele Fremdsprachen. Auf der Hinreise nahmen wir das Flugzeug und später den Dampfzug. Dieser Zug fährt weiter nach Liverpool, der Heimatstadt der Beatles. Ich denke, dass mir und auch den anderen Mitgliedern des Quimby Huus diese Reise gefallen würde.

England hinterliess bei mir einen bleibenden Eindruck, die Landschaft und die Gastfreundschaft der Engländer. Es ist auch bei Regen wunderschön.


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Beat Zellweger - Februar 2010

Was kommt dir in denn Sinn wenn du an Ferien denkst?
Am liebsten würde ich mit einer hübschen Frau nach Südfrankreich reisen. In Strandcafés sitzen, die Meersicht geniessen, in den Ausgang gehen und einfach eine erholsame und lustige Zeit verbringen.

Wann warst du das letzte Mal in den Ferien am Meer?
Ich war einmal auf einem Ausflug in Monte Carlo und Marseille, dort hat es mir besonders gut gefallen. Oder als ich mit Pfupfi im Tirol war. Vor kurzem, zu meinem 40. Geburtstag, reiste ich mit meinen drei Schwestern nach Berlin und verbrachte dort einige schöne Tage.

Welche Spendenaktion fandest du die Beste?
Der Brunch. Es hatte sehr viele Besucher - also Bruncher - und es freute mich, dass meine Eltern auch dabei waren.

Worauf freust du dich besonders in den Ferien in San Felice?
An die Wärme, natürlich mit Sonnenhut und eingecremt, die Sonne geniessen. Den guten italienischen Kaffee und in den Ausgang gehen bis in die frühen Morgenstunden.

Was würdest du in den Ferien gerne machen?
Geniessen! Ein Ausflug nach Rom wäre schön, das Kolosseum besichtigen. Und am liebsten würde ich eine tolle Frau kennenlernen.

Was packst du als erstes in den Koffer ein?
Badehosen, Zigaretten, Sommerkleider, meinen Ausweis und genügend Euros.

Bella Italia! Andare Avanti!

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Ivo Harder - November 2009

Raclette-Abend im Quimby Huus. Die Freude war gross, als der Tag endlich da war und es nach einer intensiven Vorbereitungszeit los gehen konnte. Markus Ramseier nahm seine Rolle als Parkplatzanweiser sehr gut wahr. An der Türe empfingen Myriam Grob und ich die zahlreichen Gäste. Wir hiessen sie herzlich willkommen in unserer Raclette-Stube und zeigten ihnen, wo die Garderobe und die Coupon-Kasse waren. Diese war mit Severin Bischof und Monica Borean super besetzt und es ging reibungslos vonstatten. Johanna Wucherer und die freiwilligen Helfer düsten fleissig umher und bedienten alle. Sie leisteten einen super Einsatz. Ohne sie ginge es nicht.

Ich hatte den Eindruck, es war ein gemütlicher und fröhlicher Abend. Hinter den Raclette-Öfen lief den freiwilligen Helfern der Schweiss nur so runter. Ein Ticket für die Sauna hatten sie nicht nötig. Es war eine Freude, ihnen zuzusehen bei der Arbeit. Es war eine unvergleichliche Dynamik hinter den Öfen. Dafür ging es bei den Tischen etwas gemütlicher zu und her. Das Walliser-Quiz lockerte die Stimmung nochmals auf und bildete einen Höhepunkt des Abends. Zu gewinnen gab es z.B. ein Familienessen am Ort nach Wahl oder eine Jagdausrüstung.

Nachdem die Leute satt und zufrieden waren und der Durst gelöscht war, wurden noch gemütlich ein paar Worte gewechselt. Bald rüsteten sich die ersten zum Aufbruch. Nachdem alle gegangen waren, folgte der grosse Endspurt. Nämlich das Aufräumen. Das ging dank der Mithilfe aller schnell vonstatten. Viele von uns fielen danach totkaputt aber glücklich ins Bett.

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Roger Bischof - September 2009

Jedes Jahr haben wir in St.Gallen am Bärenplatz einen Verkaufsstand unserer Produkte. Dieses Jahr waren wir wegen der grossen Baustelle am Donnerstag 27. August beim Brunnen an der Marktgasse. Zusätzlich hatten wir noch einen  Stand wegen unserem Ferienprojekt ‹Einmal ans Meer fahren ...›.

Der Tag fing schon sehr hektisch an. Dank unserem guten Organisationsteam konnten wir pünktlich starten.  Die Tagestätten-Klienten wie auch wir Bewohner wurden gut in diesen Tag integriert.

Wir hatten einen Crepestand, der sehr gut lief. Auch unsere Produkte verkauften sich gut. Beim Ferienprojekt liessen wir uns etwas Interessantes einfallen: Eine Bar mit verschiedenen exotischen Drinks. Da auch das Wetter mitspielte, war es ein sehr erfolgreicher Tag.

Der Höhepunkt dieses Tages war sicher, dass eine Frau unser Ferienprojekt sah und uns CHF 1000 in bar in die Hand drückte. Wir danken dieser Frau nochmals ganz herzlich!

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Myriam Grob - Juli 2009

Diesen Juni ging ich zum ersten Mal ohne meine Familie in die Ferien. Die Reise führte mich nach Rhodos. Ich ging mit einer Gruppe anderen Behinderten und Betreuerinnen, die hatte ich vorher nicht gekannt. Die Feriengruppe wurde durch die Cerebral-Stiftung organisiert.

Es war für mich ein grosser Schritt. Ich war sehr aufgeregt und brauchte ganz viel Mut. Ich hatte natürlich meine Ängste wie: hoffentlich verstehen sie mich, auch wenn ich sehr undeutlich rede, hoffentlich sind die Betreuerinnen nett, ich hatte Angst vorm fliegen und ... Aber diese Ängste waren dann schnell vorbei.

Endlich kam der Abreisetag, und ich flog wieder einmal. Ich  bin schon lange nicht mehr geflogen. Der Flug war schön. Am Anfang hatte ich ein komisches Gefühl.Meine Betreuerin war sehr nett von der ersten Minute an. Wir waren ein gutes Team und hatten zusammen viel Spass! Wir waren eine gute Gruppe. Die Insel Rhodos ist schön.

Wir wohnten in einem Hotel. Das Zimmer teilte ich mit jemand in meinem Alter. Meistens ging wir baden im Meer und im Pool. Alle haben zu mir gesagt, ich bin eine «Wasserratte»! Zwei Mal machten wir Ausflüge. Einmal eine Inselrundfahrt und einmal in die Stadt Rhodos.

Auf einmal waren die zwei Wochen vorbei und wir reisten zurück in die Schweiz. Meine erste Ferien ohne Familie waren ein grosser Erfolg! Jetzt bin ich auf mich ganz fest stolz! Manchmal frage ich mich, ob das wahr ist.

 

Anita Singer - Juni 2009

Nach vielen Sitzungen, organisieren und zahlreichen Telefonaten ist es soweit: Der Sonntagsbrunch beginnt! 6.30 Uhr, das Klingeln der Wecker von zwölf Bewohnern schrillt laut durch die Gänge. Morgentliches Gemurmel, schrilles Lachen und nervöses Hupen hört man durchs ganze Quimby Huus. Aber auch müde Blicke fehlen nicht am Frühstückstisch. Draussen ist es noch sehr bewölkt, dennoch hoffen wir auf ein paar Sonnenstrahlen. Auch das ganze Quimby Huus wird langsam umgewandelt für unseren Sonntagsbrunch.

In der Küche arbeiten unsere ‹fleissigen Helferlein› auf Hochtouren. Unsere Hobbyköche, Edi Schweizer, Markus Ramseier und Beat Zellweger, müssen schon früh die Kartoffeln sieden und raffeln, damit es genügend Rösti gibt. Das Trio wird wohl demnächst beim ‹Promi Dinner› zu sehen sein. Dank unserer Künstlerin Petra Anderhalden, die unsere Tische mit ihren Tischsets in südliche Strandstimmung versetzt, steigert sich der Appetit unserer Gäste sicherlich. Da wir über sehr wenig Parkplätze verfügen, geht Markus Ramseier, unser Verkehrskadett, nach draussen und sorgt für Ordnung. Pünktlich um 9.30 Uhr stehen alle auf ihren Plätzen. Unser Begrüssungskomitee, Ivo Harder und Myriam Grob, steht nervös in den Startlöchern und bittet die Gäste freundlich herein. Vor der Kasse wird die Schlange immer länger, doch Severin Bischof, unser Kassier, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

Für eine gelungene Moderation während des ganzen Brunchs sorgt unser künftiger Medienprofi, Sandro Buff. Für unsere kleinen Gäste haben wir eine Spielecke vorbereitet, die von unserer ‹kinderliebenden Oma›, Paula Klingler, betreut wird. Dank unserem Präsentationsmeister Ivo Stohler, können unsere Gäste eine hervorragende Diashow geniessen. Die Schönste im Quimby Huus, Anita Singer, darf die Besucher durch unseren gläsernen Palast führen.

Nachdem alle den Brunch ein wenig verdaut haben, geht es auch schon wieder los mit dem zweiten Leckerbissen: Roger Bischof, unser Portier, öffnet die Pforte für das lässige, spannende Chasperlitheater. Unsere kleinen und grossen Gäste sind fasziniert und amüsieren sich gut.

Dann kommt unser dritter Leckerbissen: Die Versteigerung der Chasperlifiguren. Mediensprecher Sandro Buff erklärt unseren Gästen den Ablauf der Versteigerung nach amerikanischer Art. Nach dieser lustigen, hektischen, turbulenten aber auch gemütlichen Aktion gelangen wir zum Ende unseres Programms. Jetzt kommen unsere ‹fleissigen Helferlein› wieder zum Zug – auf zum Aufräumen! Und ruckzuck verwandelt sich das Sonntagsbrunch-Lokal wieder ins Quimby Huus.

Im Name meiner Mitbewohner bedanke ich mich bei all unseren Gästen, dass sie uns so zahlreich unterstützt haben. Weiter bedanke ich mich herzlich bei unseren ‹fleissigen Helferlein›, die für uns keinen Aufwand gescheut haben. Herzlichen Dank auch unseren Sponsoren für die leckeren Sachen und an unsere Betreuer/innen, die uns unterstützt haben, pünktlich zu erscheinen.

 

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Sandro Buff - April 2009

Endlich ist er vorbei dieser garstige und endlos scheinende Winter! Es gibt nichts Schöneres, als am Morgen durch Sonnenstrahlen geweckt werden und so den neuen Tag zu beginnen. Der Frühling ist da und bereitet uns auf den Sommer vor. Die Freude steigt zeitgleich mit dem Barometer.

Neben der Freude an hohen Temperaturen, langen Tagen, lauen Sommerabenden und kurzen Röcken, kommt Vorfreude auf. Vorfreude auf die Sommerferien. Vorfreude auf den Süden. Vorfreude auf das Meer. Vorfreude auf die mediterrane Küche und …

Leider muss ich mich noch mehr als ein ganzes Jahr gedulden, bis ich hoffentlich wieder mal das Meer riechen kann. Dieses Jahr heisst es für viele Quimbyaner und mich: Bodensee statt Adria, Zürichsee statt Mittelmeer und Tessin statt San Felice. Dennoch freue ich mich natürlich auf den Sommer, nicht dass Sie mich da falsch verstehen.

Das Sahnehäubchen allerdings, – Ferientage am Meer – wird dieses Jahr auf meiner Torte Sommerferien fehlen.

 

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Paula Klingler - März 2009

Ich habe gerne Ferien, habe aber auch Angst, dass wir grosse Pläne schmieden und dann die Ferien ins Wasser fallen. Ein schlechtes Erlebnis ist schon länger her. Wir haben schon die ganzen Ferien geplant, inklusive Bootsausflug, Bahn fahren usw. Ich habe mich riesig gefreut und ganz kurzfristig - 5 Tage vor Abflug - wurden die ganzen Ferien abgesagt. Es gab einen Bombenanschlag in der Türkei in einem Touristenzentrum und wir wollten ja in die Türkei.

In der Zwischenzeit bin ich schon wieder in die Ferien gefahren, hatte aber jedes Mal Angst, dass sie kurzfristig abgesagt würde. Ich habe auch jetzt Bedenken. Hoffentlich klappt alles, vor allem mit so vielen Menschen mit Behinderung, da kann ja noch so viel passieren. Und es ist noch eine lange Zeit.
Ich geniesse es sehr, wenn ich die Menschen, die mich betreuen, gut kenne. Bei fremden Menschen habe ich oft das Gefühl, ich darf vieles nicht machen, zum Beispiel ein Glas Wein trinken. Auch getraue ich mich bei Fremden nicht so sehr. Manchmal habe ich auch Angst vor Fremden, ich fühle mich dann sehr hilflos. In jungen Jahren war ich mutiger, aber ich werde älter und brauche mehr Sicherheit.

Ganz früher wurden die Ferien von einer Behindertenorganisation durchgeführt und die Ferienleitung schlief im selben Raum. Dann ist etwas passiert und seither gehe ich nicht mehr so gerne wie früher mit einer Organisation in die Ferien.

Jetzt bin ich wie auf Nadeln, ob das Projekt wirklich zustande kommt. Wir haben schon so viel vorbereitet und uns eingesetzt. Wenn es nicht klappt, bin ich bestimmt zwei Wochen krank und würde ganz fest schimpfen. Ich wäre unausstehlich.

 

 

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Petra Anderhalden - Februar 2009


Wenn ich das Wort SAN FELICE erblicke,
wird sie hervorgerufen, die Vergangenheit und die schönen Stücke.

Ich spüre Wärme, Freiheit, und wir können zum Meer gehen
und auch wunderschöne Sonnenuntergänge zusammen sehen.

Auch mit dem Car reisen wird spannend sein,
zudem die feinen Pizzas, Pasta, dies lässt sich keiner entgehn, oh nein!

Erst fügten wir Sitzung an Sitzung, wir kamen nicht weit,
doch plötzlich öffneten sich Tore weit und breit.

Der Projektbeschrieb ist eine gute Auskunft für jedermann,
der darüber lesen möchte heute, morgen, irgendwann.

Im Sommer und Herbst verkaufen wir unsere selbst hergestellten Sachen,
die unser Ferienbudget immer reicher machen.

Zu guter letzt dazu,
wenn unsere Geldsumme reicht: "Ab in den Süden - im Nu!"

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